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Barmherzige Brüder Rilchingen – Kompetent. Sympathisch. Christlich.

BITTE BEACHTEN!!!

Die aktuelle Besucherregelung finden Sie hier.

Wichtige Informationen aufgrund der Corona-Pandemie

Hier finden Sie weitere Informationen zur Corona-Situation in unserer Einrichtung.

AHA! Corona-Update

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Coronavirus.

Leben im Alter

Leben im Alter

Wir bieten Senioren, die ihr Leben nicht mehr alleine meistern können qualifizierte Pflege und Betreuung, gleich ob Sie Zuhause nicht mehr alleine leben können oder nur für einen kurzen Zeitraum einen stationären Aufenthalt in Anspruch nehmen möchten. Ergänzend bieten wir Unterstützung mit unserem ambulanten Pflegedienst und versorgen Sie auch mit unserem Rollenden Mittagtisch.

> Suchen Sie hier das für Sie in Frage kommende Angebot aus

Leben mit Handycap

Leben mit Handicap

Wir bieten ein breites Spektrum von Leistungen für Menschen mit seelischer Behinderung, Suchterkrankungen und Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen an.

Für jeden Menschen suchen wir individuell einen Weg in den Alltag und in das normale Leben.

Dazu gehören neben unseren stationären Wohnbetreuung auch ambulante Betreuungsleistungen und Angebote, die den Tag strukturieren. 

> Informieren Sie sich hier

Über uns

In und außerhalb unserer Kerneinrichtung  helfen wir seit fast 100 Jahren alten, kranken und hilfebedürftigen Menschen, die ihren Alltag nicht mehr alleine meistern können durch qualifizierte Betreuung, Pflege und Versorgung.

> Informieren Sie sich hier

Job und Karriere

Erfolg basiert auf der Qualifikation und Motivation  von Mitarbeitenden. Deshalb liegt uns am Herzen, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch vielfältige Angebote und Maßnahmen systematisch und optimal bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Sie möchten Teil unseres Teams werden?

> Informieren Sie sich hier

NEWS

Informieren Sie sich hier über unsere aktuellen Projekte oder geplanten Veranstaltungen.

Zurück in das gewohnte Leben

Stationäres Wohnen

Wir bieten Wohn- und Fördermöglichkeiten für psychisch behinderte Menschen, geistig behinderte Menschen, chronisch alkoholkranke Menschen sowie mehrfach behinderte Menschen in einer angenehmen Atmosphäre.

Tageszentrum STaPE

Das STaPE ist ein Ort für Selbsthilfe und Erfahrungsaustausch für Menschen, die sich in einer seelischen Krise befinden oder erfolgreich überwunden haben. 

Unsere ambulante Hilfe

richtet sich an Menschen, die aufgrund von Beeinträchtigungen oder einer Behinderung in einzelnen Bereichen ihres Lebens fachgerechte Hilfe benötigen.

Betreutes Wohnen

In unseren Außenwohngruppen leben Menschen unterschiedlicher Klientelgruppen in familienähnlichen Gemeinschaften außerhalb unserer Kerneinrichtung zusammen. Sie werden von Fachkräften unterstützt, vielfältig angeleitet und fortlaufend betreut.

Jeder Mensch braucht Zuwendung – egal in welchem Alter

Zuhause sein – und bleiben

Leben im Alter

Wird es schwer das Leben im Alter alleine zu meistern, helfen wir Ihnen gerne.

Wir bieten Ihnen und Ihren Angehörigen qualifizierte Betreuung und Pflege, gleich ob Sie Zuhause nicht mehr alleine leben können oder nur für einen kurzen Zeitraum einen stationären Aufenthalt in unseren Einrichtungen in Anspruch nehmen möchten. 

Mit Betreuungs- und Pflegeangeboten, die auf Ihre Bedürfnisse angepasst sind, ermöglichen wir Ihnen eine selbstbestimmte Pflege und Betreuung im Saarland - sei es durch Unterstützung mit unserem ambulanten Pflegedienst oder die Versorgung über den Rollenden Mittagstisch.

Wie können wir Ihnen helfen?

Gemeinsam den Alltag gestalten

Gemeinsam den Alltag gestalten

Uns liegt am Herzen, dass die Menschen, die bei uns leben, je nach ihren Möglichkeiten  aktiv am Leben teilnehmen können. 

Durch wöchentliche Aktivitäten wie Singkreis, Gedächtnistraining, Sitztanz, Backen/Kochen, Spielenachmittage und Gymnastikstunden, fördern wir unter anderem Kontakte und das Gefühl der Gemeinsamkeit. Dabei achten wir auf eine spezielle Abstimmung unserer Angebote auf die Bedürfnisse unserer an Demenz erkrankten Bewohner.

> Hier geht's zu unserem stationären Wohnen

Demenz – Leben in einer anderen Welt

Der Blick verliert sich im Nirgendwo und eine innere Unruhe treibt sie ständig an -Menschen, die an Demenz erkrankt sind haben den Kontakt zum Hier und Jetzt verloren. Sie leben in einer ganz eigenen Welt.

Unser Pflegeteam im Haus St. Hedwig begleitet sie unter Berücksichtigung ihrer individuellen Persönlichkeit und Lebensgeschichte dabei.

> Erfahren Sie hier mehr

Zuhause sein – und bleiben

Zuhause sein – und bleiben

PFLEGE. BETREUUNG. HAUSWIRTSCHAFT.

Sie benötigen Zuhause nur eine Hilfestellung? - Unser ambulanter Pflegedienst bietet Ihnen qualifizierte Pflege und Betreuung auch vor Ort. 

>Erfahren Sie hier mehr über unsere ambulante Pflege

Ding Dong – Mittagstisch

Rollender Mittagstisch

REGIONAL. FRISCH. FREUNDLICH.

Was hätten Sie gerne? - Mit unserem Rollenden Mittagstisch versorgen wir Sie täglich mit frisch zubereiteten Speisen.

> Überzeugen Sie sich selbst und erfahren Sie hier mehr

Lernen Sie uns kennen

Lernen Sie uns kennen

Lernen Sie uns und unsere Einrichtung für Senioren im Saarland kennen.

> Hier geht's zur Bilderreihe

Bewerbende & Mitarbeitende

Willkommen im Team!

Wir bieten Perspektiven

WILLKOMMEN IM TEAM!

Neben einer leistungsgerechten Vergütung nach AVR mit zusätzlicher Altersversorgung bieten wir Ihnen einen sicheren, innovativen und zukunftsorientierten Arbeitsplatz und die Möglichkeit interner und externer Fort- und Weiterbildung. Da uns das Wohl unserer Mitarbeitenden am Herzen liegt, bieten wir regelmäßige Aktivitäten im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagments an.

> Hier mehr erfahren

Hier finden Sie unsere neueste Stellenausschreibung:

Unsere Stellenangebote

Wir suchen kontinuierlich Fachkräfte, insbesondere im Pflege- und Betreuungsbereich für unsere Einrichtung in Rilchingen.
Des Weiteren halten wir Plätze für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr vor.

> Zu unseren Stellenangeboten

Ausbildung

Neben der Ausbildung in der Alten- oder Heilerziehungspflege bilden wir auch in den Bereichen Küche, Hauswirtschaft, Technik und Verwaltung aus. Weiterhin haben Sie in unserer Einrichtung die Möglichkeit außer der klassischen Ausbildung in der Altenhilfe auch den ausbildungsintegrierten Bachelor-Studiengang Pflege Bachelor of Science in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) zu absolvieren.

> Hier mehr erfahren

Wir bieten Perspektiven

Fort- und Weiterbildung

Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg sind neben dem Engagement jedes einzelnen Mitarbeitenden Kompetenz und eine erstklassige Qualifikation. Nur wer sich immer auf dem aktuell erforderlichen Wissensstand befindet, kann den Herausforderungen gerecht werden, um seine Aufgaben bestens zu erfüllen. Daher unterstützen wir Sie mit unseren unterschiedlichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung.

> Hier mehr erfahren

Neuausrichtung Seniorendienste

Neuausrichtung unserer Seniorendienste

Informieren Sie sich hier über die geplante Neuausrichtung unserer Seniorendienste, die voraussichtlich 2022 abgeschlossen sein wird.

Ostermarkt 2021 in unserer Einrichtung

Aufgrund der  aktuellen Corona-Situation  und zum Schutz unserer Bewohner*innen kann in diesem Jahr der Ostermarkt leider nicht stattfinden.

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Corona-Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel zur Corona-Pandemie.

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Corona-Mailing

Tragen Sie sich hier in den Verteiler der BBT-Gruppe für unser Corona-Mailing ein.

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Aus unserem Blog

Archivbild Sr. Sabine Wagner

Wie geht es Kindern in der Pandemie?

Der Alltag hat sich während Corona verändert, das ist auch in den Kindergärten zu spüren. Welche Auswirkungen die Maßnahmen auf Kinder haben, berichtet Schwester Sabine Wagner, Leiterin der Kindertagesstätte Marienkäfer am Marienhof Koblenz. Foto: Archivbild

Ulla Naundorf ist Seelsorgerin bei den Barmherzigen Brüdern Saffig

Wo die Seele Nahrung findet

Noch immer ist vieles heruntergefahren. Dennoch braucht die Seele Nahrung. In Zeiten von Corona mehr denn je. Ulla Naundorf, Seelsorgerin bei den Barmherzigen Brüdern Saffig, hat dafür viele neue Wege beschritten: Trotz Distanz erreicht sie die Menschen.

Frau mit Maske

Gesunde Haut unter der Maske 

FFP2- oder OP-Masken sind wichtige Alltagsbegleiter für uns geworden, leider gehen damit auch Probleme einher. Dr. Nicole Lampa, Hautärztin aus Mayen, betreut unter anderem Mitarbeitende der Barmherzigen Brüder Saffig, die mit durch Masken versursachten Hautproblemen zu ihr kommen. Sie erklärt, woher die Probleme kommen und was man dagegen tun kann. (Foto: Canva)

Mittendrin

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der BBT-Gruppe erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnliche Zeit erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat.  

Alles zu den neuen Impfstoffen

Seit wenigen Wochen wird in Deutschland mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech geimpft. Der zweite Impfstoff der Firma Moderna wurde jetzt ebenfalls in Europa zugelassen. Dr. Jochen Selbach, Chefarzt Medizinische Klinik 3 des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Impfstoffe.

Sich und andere schützen 

Auch im Herbst und Winter gilt weiterhin die AHA-Regel: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Ergänzt wird diese nun durch L für lüften. Denn je mehr wir uns in Räumen aufhalten, umso wichtiger wird es, diese regelmäßig zu lüften.

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Artikel finden

 
Sagen Sie uns die Meinung!

Sagen Sie uns die Meinung!

Machen Sie mit bei unserer Leserumfrage zum Magazin „Leben!“ und gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück im Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier nahe der Trierer Innenstadt. Foto: istockphoto

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Ruth Haupenthal

Balsam für Herz und Seele

Durch hohe Impfquoten und niedrige Infektionszahlen kehrt nach den Corona-Monaten wieder mehr Leben in die BBT-Seniorenzentren in Tauberfranken-Hohenlohe zurück. Es darf wieder gesungen, getanzt, in geselliger Runde gebastelt und Besuch empfangen werden, wenn es die aktuelle Lage erlaubt.

Arbeiten Hand in Hand: Der Pneumologe Dr. Christian Kaes und die Radiologin Dr. Inge Mühlenhoff.

Wenn das Atmen zum Problem wird

Im Lungenzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier geht man interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) auf den Grund und tauscht sich hierzu in einem eigens etablierten ILD-Board mit Experten unterschiedlicher Abteilungen sowie niedergelassenen Ärzten aus. Für die Patienten erhöht das die Chance auf eine frühzeitigere Diagnose und zielführende Therapie.

Aufgrund starker Schmerzen im Rücken und im Unterbauch ließ sich Konrad Dittmann im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln.

Schritt für Schritt zurück ins Leben

Ältere Patienten leiden oft unter mehreren Erkrankungen gleichzeitig, so auch der 80-jährige Konrad Dittmann, der sich nach Empfehlung seines Hausarztes im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln ließ. Er erhielt dort eine speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnittene sogenannte geriatrische Komplexbehandlung.

Klimaschutzmanager Jörg Bohlen ist begeistert von den Insektenhotels, die in der Gärtnerei des Brüderkrankenhauses unter Leitung von Elisabeth Scheuer entworfen und realisiert wurden.

Klimaschutz rund ums Krankenbett

Die Ziele sind ambitioniert, die Beteiligten motiviert: 250 Kliniken und Rehaeinrichtungen aus ganz Deutschland wollen binnen drei Jahren ihren CO2-Ausstoß um insgesamt 100.000 Tonnen reduzieren. Aus der Region beteiligt sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier an dem Projekt, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) koordiniert und vom Bundesumweltministeriumgefördert wird.

Petra Reepen trainiert regelmäßig im Therapiezentrum. Ihre gewohnte Fitness hat sie noch nicht wiedererlangt

Langer Atem bei Long Covid

Petra Reepen hat sich Anfang des Jahres mit dem Coronavirus infiziert und leidet noch heute unter Symptomen wie Atembeschwerden und Erschöpfung. Wie sie sind viele Menschen von den Spätfolgen einer Covid-19-Infektion, auch Long Covid genannt, betroffen. Therapeuten und Logopäden des Therapiezentrums am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur helfen ihnen mit ganz unterschiedlichen Therapieformen.

Diagnose ALS

Christliche Werte spürbar machen

Traditionell gehört zum Leitungsteam eines konfessionellen Krankenhauses ein Ordensmitglied. So war es früher auch im Gemeinschaftskrankenhaus. Jetzt blickt Christoph Bremekamp, der erste weltliche Krankenhausobere in den Bonner Kliniken St. Elisabeth, St. Petrus und St. Johannes, auf 20 Jahre in dieser Funktion zurück und ist voller Zukunftspläne.

Miriam Vogel, Oberärztin im St.-Marien-Hospital

"Es fühlt sich gut an"

Nach vielen beruflichen Stationen ist die Marsbergerin Miriam Vogel zurück in ihrer Heimat. Die Anästhesistin ist nun als Oberärztin im St.-Marien-Hospital tätig. Wenn sie mit ihrer Familie erst von Kassel nach Diemelstadt-Helmighausen gezogen ist, will sie auch als Notärztin durch den Hochsauerlandkreis fahren.

Herzkatheterlabor Mannheim

Herzensangelegenheit

Eine Herzkatheteruntersuchung erfolgt zur Diagnose und oft auch Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen und des Herzmuskels sowie bei Rhythmusstörungen. Um Patienten mit Herzerkrankungen schneller und effektiver helfen zu können, nahm das Theresienkrankenhaus Mannheim im Juni 2021 ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb.

Die Narkose wird auf den Patienten genau abgestimmt. Ein Datenmanagementsystem erfasst automatisch alle Messwerte und stellt diese im Anästhesieprotokoll grafisch dar.

Vertrauensvoll in die OP

Rund 40 Operationen pro Tag in sechs medizinischen Abteilungen, neun Operationssäle, zwei Intensivstationen – OP-Koordinator Dr. Klaus-Peter Christians sorgt dafür, dass alles klappt und die Patienten des Gemeinschaftskrankenhauses rund um die OP gut versorgt sind.

Dani Lorenci

Schonender Eingriff

Die Diagnose war ein Schock, die Angst vor der Operation groß: Nach der Diagnose „Myasthenia gravis“ stand Dani Lorenci ein großer Eingriff mit vielen Risiken bevor. Empfohlen wurde ihr unter anderem, sich bei Spezialisten in Berlin operieren zu lassen. Doch dann hörte sie von einer speziellen Operationsmethode am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur – und entschied sich für die Klinik für Thoraxchirurgie.

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