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Gesundheits- und Krankenpflege
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"Mir war nur klar, dass ich helfen möchte"

„Für mich war von klein auf klar, dass ich einmal in die medizinische Richtung gehen möchte“, sagt Tara Engelmann. Die angehende Gesundheits- und Krankenpflegerin lebt für ihre Berufung.

 
 

Seit Herbst 2015 absolviert die 21-Jährige ihre Pflegeausbildung. Ihren Ausbildungsort hat sich die junge Frau akribisch ausgesucht. „Es stand schon fest, dass ich gerne studieren möchte – daher war ich sehr froh, dass in Koblenz ein duales Studium möglich ist.“ Auf einer Berufsbildungsmesse lernte sie den vom Bildungscampus Koblenz initiierten dualen Studiengang in Gesundheits- und Krankenpflege kennen. Der Clou: Nach einem halben Jahr können die Auszubildenden bei entsprechender Eignung parallel an der Katholischen Hochschule Mainz den Studiengang Bachelor of Science (Gesundheit und Pflege) belegen – für Tara Engelmann das perfekte Angebot. „Koblenz hat einen sehr guten Ruf – ich habe damals gehört, dass die Schule in einem Ranking auf Platz drei der deutschen Krankenpflegeschulen geführt wurde.“ Ein Jahr vor dem Abitur bewarb sich die junge Frau – und bekam noch im Vorstellungsgespräch die Zusage.

Studium und praktische Ausbildung in einem

Die dreijährige praktische Pflegeausbildung, das begleitende Studium, Klausuren, Hausarbeiten – das hohe Niveau gefällt ihr. „Innerhalb des Studiums erweitern wir unseren Horizont in Hinblick auf beispielsweise Pflegemodelle und -theorien“, erzählt Tara Engelmann, die sich auf den Bereich Pflegepädagogik spezialisieren möchte.

Motivation: Dankbarkeit und Freude der Patienten

Vor stressigem Pflegealltag fürchtet sie sich nicht. „Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht, mir war nur klar, dass ich helfen möchte.“ Die Dankbarkeit und Freude der Patienten sind ihre kleinen Highlights im Alltag. „Man sieht auch viel Leid und Todesfälle.“ Ihr schlimmstes Erlebnis? „Der erste Todesfall“, sagt sie bestimmt. Sie kann sich noch gut daran erinnern. „So eine Grenzsituation vergisst du nie, aber ich nehme sie nicht mit nach Hause. Ich kann mit Kollegen auf der Station und guten Freunden darüber sprechen.“


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